GESUNDE ERNÄHRUNG & REZEPTE

Zu diesem Thema haben wir Ihnen eine Reihe interessanter Artikel zusammengestellt

MIT WURST UND SCHINKEN GEGEN DEN JODMANGEL

Prof.Dr. D. Hötzel: Wurstwaren können wichtigen Beitrag zur Deckung des täglichen Jodbedarfs leisten
© BVDF 2000

Wurstwaren sind nicht nur für die gesunde Ernährung bedeutend, sie können nun auch wesentlich dabei helfen, den in der Bundesrepublik weit verbreiteten Jodmangel zu bekämpfen. Bereits seit Jahren warnen Mediziner vor diesem gravierenden Nährstoffmangel in Deutschland, der schon bei einem Drittel der Bevölkerung zu einer vergrößerten Schilddrüse geführt hat. Die Schilddrüse steht bereits an dritter Stelle aller operativen Eingriffe. Wissenschaftler, wie der Bonner Ernährungsforscher Prof. Dr. D. Hötzel, begrüßen daher ein neues Angebot der Wursthersteller.

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FRÜHSTÜCKS- UND PAUSENBROTE BRINGEN ENERGIESCHUB

Sind die Deutschen Frühstücksmuffel? Diese Frage war Thema einer Haushaltsuntersuchung der Bundesforschungsanstalt für Ernährung in Karlsruhe. Erfreulicherweise bot sich ein recht abwechslungsreiches Bild des deutschen Frühstücksverhaltens. In 86 % der Haushalte kommen Brot oder Brötchen auf den Tisch, in 7 % Müsli. Streichfett und süße Brotaufstriche werden von allen verwendet, wenn auch nicht regelmäßig. Außerdem ist neben Eiern, Quark oder Käse die Wurst fester Bestandteil der morgendlichen Mahlzeit. Immerhin drei Viertel aller Befragten genießen Wurst zum Frühstück, 29 % täglich. Für weitere Abwechslung auf dem Frühstückstisch sorgen auch Fleisch, Kuchen, Joghurt, Obst, Gemüse und Säfte.

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EISENMANGEL MUSS NICHT SEIN

Eisenmangel zählt weltweit zu den häufigsten Mangelerscheinungen. Vor allem sind Kleinkinder, junge Mädchen und Frauen, Schwangere und Stillende betroffen. Erste Symptome sind Abgeschlagenheit, Müdigkeit und Schwindel. Bei Kindern werden Wachstumsstörungen und verringerte Widerstandskraft gegen Infektionen festgestellt. Die Ursachen für die Häufigkeit des Eisenmangels sind ein erhöhter Eisenbedarf, der zum Beispiel durch das Wachstum oder erhöhte Blutverluste entsteht und durch eine entsprechende Zufuhr aus der Nahrung nicht abgedeckt wird.

Weiterlesen: Eisenmangel muss nicht sein

 

GESUNDE UND AUSGEWOGENE ERNÄHRUNG

Wurst- und Fleischwaren gehören dazu

MUSTERBEISPIEL: FIT IN UND DURCH DEN TAG MIT WURST- UND FLEISCHWAREN

So kann der Tag beginnen: Ein ausgewogenes Frühstück mit Obst- oder Gemüsesaft, Vollkornbrot mit einer Scheibe magerer Fleischwurst belegt und Radieschen oder Salatgurke zum Garnieren. Das gibt schon morgens Schwung für den Tag. Damit die Leistungskurve nicht abnimmt, sollten fünf Mahlzeiten auf den Tag verteilt werden. Eine Flaute am Nachmittag ist mit einem leckeren Wurst-Sandwich mit Salat schnell behoben. Leider machen es wenige richtig. Die Nationale Verzehrsstudie, die zwischen 1985 und 1988 umfangreiche Erhebungen in repräsentativen Bevölkerungsgruppen durchführte, zeigt deutlich: Die Deutschen essen das Falsche. Die Ernährung muß sich den veränderten Lebensumständen anpassen. Durch vorwiegend sitzende Tätigkeiten ist der Energiebedarf der meisten Menschen gering, der Anspruch des Körpers an wichtige Vitamine und Mineralstoffe bleibt jedoch erhalten. Die Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Ernährung lauten, bezogen auf die Energiezufuhr, für Männer mittleren Alters 2400 kcal pro Tag und für Frauen 2000 kcal pro Tag. Eine Hauptrisikogruppe für Mangel- und Fehlernährung sind Frauen zwischen 25 und 35 Jahren. Die Hälfte dieser Frauen nimmt zuwenig Energie auf. Hinzu kommt aus Unkenntnis eine falsche Lebensmittelauswahl, die zu einer unzureichenden Versorgung mit wichtigen Nährstoffen führt.

Weiterlesen: Gesunde und ausgewogene Ernährung

 

KOCHSALZREDUZIERUNG BEI WURST- UND FLEISCHWAREN

In den Industrieländern leiden etwa 20 Prozent der Bevölkerung unter Bluthochdruck. Diese mit zunehmendem Alter vermehrt auftretende Blutgefäßveränderung kann zu lebensgefährlichen Erkrankungen führen. Bluthochdruck zählt zu den erstrangigen Risikofaktoren für Herzinfarkt oder Hirninfarkt. Neben erblicher Veranlagung und dem Einfluß von Übergewicht besteht offensichtlich auch eine Beziehung zwischen Bluthochdruck und hoher Natriumzufuhr: Natrium kann den Bluthochdruck verstärken.

Weiterlesen: Kochsalzreduzierung bei Wurst- und Fleischwaren

 

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